Frauen und Spielsucht: eine dunkle Bedrohung

Sind die Frauen auch für Spielsucht anfällig? Die Risikogruppe sieht für die Frauen genauso wie für die Männer aus.

Frauen und Glückspiele: die verborgene Gefahr

Wenn es um die Glückspielsucht geht, so stellt man sich üblicherweise einen Mann vor, der ungepflegt aussieht und Probleme mit der Sozialisierung hat. Aber nicht immer ist es der Fall.

Mehr Männer als Frauen in Gefahr?

Zuerst muss die Geschlechterquote geklärt werden: obwohl mehr Männer als Frauen zur Spielsucht neigen, gibt es ungefähr die gleiche Anzahl an Spielern des männlichen und des weiblichen Geschlechts. Das gilt nicht nur für klassische Casinos, sondern auch für Online-Spielhäuser wie dieses http://spin-slot.com/mobile-casino/, und andere Typen des Online-Spiels. Das war natürlich nicht immer so. Der Anteil an Frauen in Online-Casinos ist in den letzten Jahren bedeutend gewachsen. Das bedeutet, dass jetzt rein theoretisch ungefähr genauso viele Frauen, wie Männer in Gefahr der Spielsucht stehen. In Wirklichkeit kommen die Suchtfälle bei den Männern doch etwas häufiger vor. Man dachte früher, dass es an der Psychologie und gesellschaftlichen Rollen liege. Aber der Grund kann doch auch rein physiologisch sein. Die Begeisterung beim Spielen ist direkt mit der Produktion von Hormonen, nämlich Endorphinen, verbunden. Da der Hormonhaushalt der Männer und Frauen unterschiedlich ist, kann es eine der Ursachen sein, die für die Spielsucht ausschlaggebend sind. Aber bis jetzt sind es nur Hypothesen.

Gefährliche soziale Vorurteile

In den letzten Jahren hat sich die Situation mit den Geschlechterquoten in verschiedenen Bereichen des Lebens für die Frauen erheblich verbessert. Früher hat man meistens nur Männer als begeisterte Casino-Spieler sehen können, weil nur wenige Frauen über bedeutende Geldsummen verfügen durften. Heute aber, wie gesagt, spielen Männer und Frauen fast mit gleicher Intensität. Doch immer noch wird von vielen „Nichtspielern“ angenommen, dass die Spielsucht eher ein „Männerproblem“ ist. Deswegen ist es für die meisten Menschen schwierig zuzugeben, dass eine von ihren Kolleginnen oder Angehörigen ein Problem mit dem Spiel haben kann. Zu den allgemeinen Symptomen der Spielsucht bei Männer und Frauen gehören Nervosität, Schlaf- und Angststörungen, irritierendes Verhalten und Verschlossenheit. Wenn diese Symptome bei den Frauen auftreten, machen sich leider nicht viele Menschen Gedanken darüber, dass es sich um Probleme mit Glücksspielen und Schulden handeln kann. Die ersten typischen Kommentare aus dem Umfeld wären „Sie hat ihre Tage“ oder „Sie braucht einfach einen Freund“.

Wie kann man helfen?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine Freundin oder Verwandte von Ihnen Probleme mit Spielen hat, können Sie versuchen, mit ihr darüber zu reden, aber in einer entspannten Atmosphäre. Benehmen Sie sich nicht wie ein Chef oder Mentor, sondern wie eine vertraute Person, der man auch gern die persönlichen Geschichten und Erlebnisse anvertraut. Die psychologische Hilfe wäre der nächste Schritt. Zuerst muss man sich selbst gestehen, dass das Problem wirklich existiert. In Ihrem Gespräch vermeiden Sie Hinweise und Bemerkungen, die in ihrer Kollegin das Gefühl der Schuld wecken könnten – sie hat bestimmt schon genug Gewissensbisse. Mit Geduld und Vertrauen kann man sowohl Spielsucht, als auch andere Probleme bewältigen.

Das könnte Dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.