Die Geschichte des Glücksspiels

Man kann es sich schon fast denken – die Geschichte des Glücksspiels ist so alt wie die Menschheit selbst, denn das Spiel mit Risiko, Glück und Zufall zählt zu den menschlichen Aktivitäten, die schon immer als moralisch bedenklich angesehen wurden aber im Endeffekt als Teil des Lebens angenommen wurden.

Immer wieder wurde und wird Glücksspiel auf allen Teilen der Erde verboten aber so richtig lassen sich die Leute von der Unterhaltung mit Würfeln oder Karten nur schlecht abbringen. Die Entscheidung zwischen Gewinn und Verlust ist einfach zu verlockend und Glück und Pech ziehen die Gamer immer wieder in den Bann – egal ob als Adliger oder Armer, ob Knecht oder Herrscher.

Die Anfänge vom Gambling

Wann und wie genau die Menschen mit dem Spielen angefangen haben weiß keiner so ganz genau. Die ältesten Würfel, die bis jetzt gefunden wurden, stammen aus China aber auch aus Indien und Ägypten gibt es Exemplare, die denen aus der Moderne entsprechen.

Die aus China stammenden Würfel sind aus der Zeit von 3000 vor Christi und ähnliche Funde aus der selben Epoche wurden in Mesopotamien gefunden. Eines der ältesten Spiele der Chinesen ist Mah-Jongg, das den meisten Menschen heute nur noch als Computerspiel bekannt ist. Die Wurzeln des Spiels gehen zurück bis ins frühe Mittelalter des Landes im Fernen Osten. Erst war es nur dem Adel vorbehalten, wurde dann aber auch unter das restliche Volk gebracht und hat seitdem nicht an Beliebtheit abgenommen.

Auch in der Antike waren nicht nur „normale“ Spiele sehr beliebt, sondern auch das Glücksspiel. Die Griechen und Römer und auch die Germanen erfreuten sich schon in frühen Tagen an Würfeln und einer Alternative aus Knochen aus den Gelenken von Ziegen und Schafen, deren unterschiedliche Seiten jeweils einem Zahlenwert zugeordnet waren. Auch gab es zu dieser Zeit bereits Pferderennen im Alten Griechenland, auf die Wetten abgeschlossen wurden. Für eine längere Periode gerieten Pferderennen dann in Vergessenheit bis sie schließlich im 18. Jahrhundert in England wieder modern wurden. Es wurde auf die rennenden Zuchttiere gewettet, um die anfallenden Kosten abdecken zu können.

Die Römer zockten seit jeher in den Tavernen und mogelten nach dem Dienst als Soldat im Alltag. Oft wurde dieser Kavaliersdelikt mit einer Geldstrafe gehandhabt aber es gab keine ernsthaften Konsequenzen für die Spieler, denn sogar die Kaiser ließen sich für den Zeitvertreib begeistern und entpuppten sich als leidenschaftliche Gambler. Auf Sportwetten gab es keine Verbote und man konnte nach Herzenslust auf seinen Lieblingsgladiatoren im Kolosseum und den Arenen des Römischen Reiches setzen.

Im Mittelalter sah dann alles wieder ganz anders aus, denn das Spielen sollte den meisten Menschen vorbehalten und nur auf wenige beschränkt werden. Es gab Spielhäuser die ausschließlich von der Oberschicht betrieben wurden und das normale Volk spielte in Gaststätten und wurde bestraft, wenn es erwischt wurde.

Heutzutage kommt es auf das Land an, in dem man lebt und deren Gesetzgebung. Die meisten Länder haben landbasierte Spielhäuser mit Slots Automaten wie http://power-stars-777.com/ , Poker Tischen und Sportwetten. Es gibt allerdings auch unzählige Online Casinos, die gigantische Kollektionen mit Spielen anbieten.

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